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Porto Cervo - Marieke

Porto Cervo

Porto Cervo gehört zu den bekanntesten Urlaubsorten an der Costa Smeralda im Nordosten Sardiniens. Ab den frühen 1960er-Jahren ließ Prinz Karim Aga Khan IV hier einen Ferienort entwickeln, der international bekannt werden sollte. Architekten entwarfen Hotels, Villen und kleine Plätze in sanften Farben und mit geschwungenen Formen, abgestimmt auf die Granitfelsen und die mediterrane Vegetation. Was wie ein allmählich gewachsener Küstenort wirkt, wurde also weitgehend sorgfältig geplant.
Rund um die zentrale Piazzetta liegen exklusive Boutiquen, Restaurants und Caféterrassen. Im Sommer trifft sich in Porto Cervo der italienische und internationale Jetset: Große Jachten liegen in den Häfen, luxuriöse Resorts verteilen sich über die umliegenden Hügel. Auch ohne ausgedehnten Einkaufsbummel lohnt sich ein Spaziergang durch die Gassen und am alten Hafen entlang. Oberhalb der Marina steht die weiße Kirche Stella Maris, entworfen von Michele Busiri Vici. Von hier blicken Sie über die Boote und die Bucht.
Für einen Strandtag haben Sie reichlich Auswahl. Südlich von Porto Cervo liegen Grande Pevero und Piccolo Pevero, etwas weiter die lange Sandbucht von Liscia Ruja, die Buchten von Capriccioli und die Spiaggia del Principe. Jeder Strand hat seinen eigenen Charakter, vom weiten Sandbogen bis zur kleinen, von Granitfelsen eingerahmten Bucht. Unsere Übersicht der schönsten Strände rund um die Costa Smeralda hilft bei der Auswahl.
Wer wandern möchte, folgt dem Pevero Health Trail auf den Monte Zoppu. Durch die Macchia geht es zu Aussichtspunkten über der Küste; für den Aufstieg brauchen Sie feste Schuhe und etwas Kondition. Im Hinterland zeigt die Region eine weitere Seite: Rund um Arzachena liegen alte Bauernhöfe, Nuraghen und Gigantengräber zwischen den Granithügeln der Gallura.