Die schönsten Strände der Costa Smeralda – von Olbia bis Palau
Die Costa Smeralda im Nordosten Sardiniens gehört zu den spektakulärsten Küstenlandschaften des Mittelmeers. Zwischen Olbia, Porto Rotondo, Porto Cervo und Palau reihen sich traumhafte Badebuchten aneinander: puderweiße Sandstrände, smaragdgrünes Wasser und bizarr geformte Granitfelsen prägen die Landschaft.
Viele dieser Strände fallen sanft ins Meer ab und sind daher ideal für Familien mit Kindern. Andere verstecken sich in kleinen Buchten zwischen duftender Macchia, Ginster und Pinien und wirken selbst in der Hochsaison noch erstaunlich naturbelassen.
Wir stellen Ihnen hier die schönsten Strände der Costa Smeralda vor – geografisch von Süden nach Norden entlang der Küste.
Viele dieser Strände fallen sanft ins Meer ab und sind daher ideal für Familien mit Kindern. Andere verstecken sich in kleinen Buchten zwischen duftender Macchia, Ginster und Pinien und wirken selbst in der Hochsaison noch erstaunlich naturbelassen.
Wir stellen Ihnen hier die schönsten Strände der Costa Smeralda vor – geografisch von Süden nach Norden entlang der Küste.
Noch Costa Smeralda – oder schon darüber hinaus?
Die Costa Smeralda bezeichnet eigentlich nur den exklusiven Küstenabschnitt zwischen Rena Bianca im Osten und Poltu QUaltu im Westen, doch unsere Strandtipps umfassen auch die schönsten Buchten der gesamten Region zwischen Olbia und Palau.

Rena Bianca - Weißer Traumstrand am Eingang der Costa Smeralda
Von Olbia kommend markiert der Spiaggia di Rena Bianca gewissermaßen das Tor zur Costa Smeralda. Der Name „weißer Strand“ ist hier Programm: Der Sand ist fast schneeweiß, das Meer leuchtet je nach Sonnenstand smaragdgrün bis hellblau. Schon vom Parkplatz aus schimmert das Wasser zwischen den Granitfelsen hindurch.
Der Strand liegt eingebettet zwischen mediterraner Macchia, Ginsterbüschen und niedrigen Granitformationen. Vom großen Parkplatz führt ein etwa 300 Meter langer Fußweg durch die Vegetation zum Meer. In der Sommersaison können Sonnenschirme und Liegen gemietet werden.
Beliebt ist Rena Bianca vor allem bei Urlaubern aus Marina di Portisco und San Pantaleo, die den Strand wegen seiner guten Erreichbarkeit schätzen. Trotz seiner Lage am Beginn der Costa Smeralda wirkt die Bucht überraschend natürlich – ein schöner Einstieg in die Welt der berühmten Smaragdküste.
Der Strand liegt eingebettet zwischen mediterraner Macchia, Ginsterbüschen und niedrigen Granitformationen. Vom großen Parkplatz führt ein etwa 300 Meter langer Fußweg durch die Vegetation zum Meer. In der Sommersaison können Sonnenschirme und Liegen gemietet werden.
Beliebt ist Rena Bianca vor allem bei Urlaubern aus Marina di Portisco und San Pantaleo, die den Strand wegen seiner guten Erreichbarkeit schätzen. Trotz seiner Lage am Beginn der Costa Smeralda wirkt die Bucht überraschend natürlich – ein schöner Einstieg in die Welt der berühmten Smaragdküste.

Cala Razza di Giunco (oder Junco) – Versteckte Badebuchten für Kenner
Der Strand von Cala Razza di Juncu, auch Razza di Giunco genannt, ist ein schneeweißes Strandparadies an der Costa Smeralda, das von hohen Schilfreihen eingerahmt ist. Tolles, seichtes, glasklares Wasser und vielleicht der schönste Hundestrand Sardiniens. Auch Schnorchelfreunde kommen in dem Felsenparadies am Rand des Strands auf ihre Kosten! Spiaggia Razza di Junco liegt ruhig und etwas versteckt und gehört zu den weniger bekannten Stränden der Gegend. Die kleine Bucht mit hellem, teilweise kieseligem Sand, flachem Wasser und Granitfelsen ist besonders bei Einheimischen beliebt und bietet eine entspannte Alternative zu den bekannteren Stränden der Costa Smeralda.
Ville Borgo Smeraldo, Monticanaglia

Liscia Ruja - Der Long Beach der Costa Smeralda
Der Spiaggia di Liscia Ruja ist der größte Strand der Costa Smeralda und mit knapp 500 Metern Länge einer ihrer bekanntesten Badeplätze. Südlich von Cala di Volpe gelegen, wird die Bucht von der Halbinsel Romazzino vor starken Winden geschützt. Der Sand schimmert goldgelb und ist stellenweise von rötlichen Granitkörnern durchzogen – ein typisches Merkmal der Gallura. Dahinter wachsen Ginsterbüsche und mediterrane Macchia, deren Grün einen starken Kontrast zum intensiven Blau des Wassers bildet. Das Meer fällt hier sehr flach ab, weshalb der Strand besonders bei Familien beliebt ist. Gleichzeitig zieht Liscia Ruja ein bunt gemischtes Publikum an: Badegäste, Segler, Sonnenanbeter und in einem östlichen Abschnitt auch FKK-Fans. Von hier reicht der Blick weit hinaus zu den Inseln Mortorio und Soffi.
In der Hochsaison kann es lebhaft werden – dennoch bleibt Liscia Ruja einer der schönsten Strände der Costa Smeralda.
In der Hochsaison kann es lebhaft werden – dennoch bleibt Liscia Ruja einer der schönsten Strände der Costa Smeralda.

Spiaggia del Principe - Bilderbuchstrand Poltu di li Cogghj
Der Spiaggia del Principe gilt als einer der spektakulärsten Strände Sardiniens. Schon der kurze Spaziergang vom Parkplatz durch die duftende Macchia lässt erahnen, was einen erwartet.
Die Bucht – auf Sardisch Poltu di li Cogghj – besteht aus zwei Strandabschnitten, die durch einen großen Granitfelsen getrennt sind. Der Sand ist hell und fein, das Wasser schimmert in intensiven Blau- und Türkistönen. Rundherum leuchten rötliche Granitblöcke in der Sonne.
Der Name „Strand des Prinzen“ geht auf Aga Khan, den Gründer der Costa Smeralda, zurück. Der Legende nach soll dies seine Lieblingsbucht gewesen sein. Heute gehört der Strand zu den berühmtesten Badezielen rund um Porto Cervo.
In der Hochsaison ist die Bucht entsprechend beliebt, während sie in den Wintermonaten oft von Posidonia-Seegras bedeckt ist – ein Zeichen für ein gesundes Ökosystem.
Die Bucht – auf Sardisch Poltu di li Cogghj – besteht aus zwei Strandabschnitten, die durch einen großen Granitfelsen getrennt sind. Der Sand ist hell und fein, das Wasser schimmert in intensiven Blau- und Türkistönen. Rundherum leuchten rötliche Granitblöcke in der Sonne.
Der Name „Strand des Prinzen“ geht auf Aga Khan, den Gründer der Costa Smeralda, zurück. Der Legende nach soll dies seine Lieblingsbucht gewesen sein. Heute gehört der Strand zu den berühmtesten Badezielen rund um Porto Cervo.
In der Hochsaison ist die Bucht entsprechend beliebt, während sie in den Wintermonaten oft von Posidonia-Seegras bedeckt ist – ein Zeichen für ein gesundes Ökosystem.

Capriccioli - Beliebter Top-Strand der Costa Smeralda
Die kleine Halbinsel von Capriccioli zählt zu den bekanntesten Badeplätzen der Costa Smeralda. Zwischen Cala di Volpe und Romazzino liegen hier mehrere kleine Buchten, die von Granitfelsen und Pinien eingerahmt werden.
Die Hauptbucht wird durch große Felsen in zwei Abschnitte geteilt. Mastixsträucher, Zistrosen, Pinien und wilde Olivenbäume wachsen bis an den Strand heran und verbreiten den typischen Duft der mediterranen Macchia. Das Wasser ist meist ruhig und fällt sanft ab – ideale Bedingungen für Familien mit Kindern. Die Kombination aus Granitfelsen, schattigen Pinien und kristallklarem Wasser macht Capriccioli zu einem der schönsten Strände der Costa Smeralda. In der Hochsaison ist der Strand allerdings sehr beliebt.
Die weite Bucht von La Celvia liegt nur wenige Minuten von Capriccioli entfernt. Der Strand besteht aus grobkörnigem Granit- und Muschelsand in hellgrauer Farbe und fällt ebenfalls sanft ins Wasser ab.
Der Strand wird von Ginster, Schilf und Macchia eingerahmt, während sich dahinter elegante Villen verstecken. Trotz dieser exklusiven Umgebung ist die Bucht frei zugänglich.
Die Hauptbucht wird durch große Felsen in zwei Abschnitte geteilt. Mastixsträucher, Zistrosen, Pinien und wilde Olivenbäume wachsen bis an den Strand heran und verbreiten den typischen Duft der mediterranen Macchia. Das Wasser ist meist ruhig und fällt sanft ab – ideale Bedingungen für Familien mit Kindern. Die Kombination aus Granitfelsen, schattigen Pinien und kristallklarem Wasser macht Capriccioli zu einem der schönsten Strände der Costa Smeralda. In der Hochsaison ist der Strand allerdings sehr beliebt.
Die weite Bucht von La Celvia liegt nur wenige Minuten von Capriccioli entfernt. Der Strand besteht aus grobkörnigem Granit- und Muschelsand in hellgrauer Farbe und fällt ebenfalls sanft ins Wasser ab.
Der Strand wird von Ginster, Schilf und Macchia eingerahmt, während sich dahinter elegante Villen verstecken. Trotz dieser exklusiven Umgebung ist die Bucht frei zugänglich.

Grande Pevero - Postkartenbucht bei Porto Cervo
Der Grande Pevero gehört zu den klassischen Postkartenmotiven der Costa Smeralda. Die halbmondförmige Bucht öffnet sich zum Golf von Pevero und beeindruckt mit glasklarem, türkisblauem Wasser.
Im Sommer ankern hier zahlreiche Segelboote und Yachten. Während sich viele Badegäste im westlichen Teil des Strandes sammeln, findet man im östlichen Abschnitt oft noch ruhigere Plätze zwischen Ginsterbüschen und niedrigen Dünen.
Hinter dem Strand liegt die Lagune La Patima, dahinter beginnt der berühmte Pevero Golf Club. Die roten Granitfelsen an den Seiten der Bucht sind ein beliebter Treffpunkt für Schnorchler.
Im Sommer ankern hier zahlreiche Segelboote und Yachten. Während sich viele Badegäste im westlichen Teil des Strandes sammeln, findet man im östlichen Abschnitt oft noch ruhigere Plätze zwischen Ginsterbüschen und niedrigen Dünen.
Hinter dem Strand liegt die Lagune La Patima, dahinter beginnt der berühmte Pevero Golf Club. Die roten Granitfelsen an den Seiten der Bucht sind ein beliebter Treffpunkt für Schnorchler.

Baia Sardinia (Spiaggia di Cala Battistoni) - Beliebter Familienstrand im Golf von Arzachena
Am nordöstlichen Ende des Golfs von Arzachena liegt Baia Sardinia, eines der beliebtesten Badeziele der Region. Der helle Strand von Cala Battistoni, wie er früher genannt wurde, ist nicht besonders lang, besticht aber durch seinen feinen, fast puderzuckerartigen Sand.
Das Meer leuchtet hier in transparentem Türkis, während abgerundete Granitfelsen wie zufällig über den Strand verstreut liegen. Rund um die Bucht wachsen Pinien und mediterrane Macchia, dahinter liegen zahlreiche Ferienunterkünfte. Da das Wasser sehr flach abfällt, ist der Strand besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Bars, Restaurants und Parkplätze sorgen im Sommer für eine gute Infrastruktur.
Das Meer leuchtet hier in transparentem Türkis, während abgerundete Granitfelsen wie zufällig über den Strand verstreut liegen. Rund um die Bucht wachsen Pinien und mediterrane Macchia, dahinter liegen zahlreiche Ferienunterkünfte. Da das Wasser sehr flach abfällt, ist der Strand besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Bars, Restaurants und Parkplätze sorgen im Sommer für eine gute Infrastruktur.

Tanca Manna & Mannena (Barca Bruciata) - Grobsandige Badebuchten bei Cannigione
Nördlich von Cannigione liegt die etwa 300 Meter lange Badebucht von Tanca Manna. Der Strand besteht aus grobem Granitsand, das Wasser ist klar und tiefblau.
Mehrere kleine Beachbars und Strandliegen sorgen für entspannte Strandtage. Bei Wind gilt die Bucht als besonders guter Badeplatz, auch wenn das Wasser relativ schnell tief wird – deshalb sollte man bei Kindern aufmerksam bleiben.
In Richtung Norden folgen mehrere kleine Buchten, eingerahmt von rosa schimmernden Granitfelsen, Mastixsträuchern und Zistrosen. In der Nebensaison findet man hier oft ruhige Plätze für ein Picknick mit Blick aufs Meer.
Der Strand von Mannena, auch Barca Bruciata genannt, ist der größte Strand im Golf von Arzachena. Der grobe, helle Sand und das flach abfallende Wasser machen ihn besonders familienfreundlich.
Viele Urlauber aus Palau kommen hierher, wenn der Mistral an den Stränden im Norden zu stark weht. Windsurfer schätzen hingegen die ablandigen Winde, die sich auf dem offenen Meer bilden.
Der Beiname „Barca Bruciata“ – verbranntes Boot – geht einer lokalen Erzählung zufolge auf einen Streit zwischen einem Bauern aus Cannigione und einem toskanischen Köhler zurück, der Holz aus den umliegenden Wäldern verschiffte. Der Bauer soll dessen Schiff kurzerhand in Brand gesteckt haben, als es vor dieser Bucht vor Anker lag.
Mehrere kleine Beachbars und Strandliegen sorgen für entspannte Strandtage. Bei Wind gilt die Bucht als besonders guter Badeplatz, auch wenn das Wasser relativ schnell tief wird – deshalb sollte man bei Kindern aufmerksam bleiben.
In Richtung Norden folgen mehrere kleine Buchten, eingerahmt von rosa schimmernden Granitfelsen, Mastixsträuchern und Zistrosen. In der Nebensaison findet man hier oft ruhige Plätze für ein Picknick mit Blick aufs Meer.
Der Strand von Mannena, auch Barca Bruciata genannt, ist der größte Strand im Golf von Arzachena. Der grobe, helle Sand und das flach abfallende Wasser machen ihn besonders familienfreundlich.
Viele Urlauber aus Palau kommen hierher, wenn der Mistral an den Stränden im Norden zu stark weht. Windsurfer schätzen hingegen die ablandigen Winde, die sich auf dem offenen Meer bilden.
Der Beiname „Barca Bruciata“ – verbranntes Boot – geht einer lokalen Erzählung zufolge auf einen Streit zwischen einem Bauern aus Cannigione und einem toskanischen Köhler zurück, der Holz aus den umliegenden Wäldern verschiffte. Der Bauer soll dessen Schiff kurzerhand in Brand gesteckt haben, als es vor dieser Bucht vor Anker lag.

Palau Vecchio - Stadtstrand von Palau
Direkt hinter dem Fährhafen von Palau liegt der kleine Stadtstrand Spiaggia di Palau Vecchio. Granitsand und klares Wasser machen ihn zu einem beliebten Badeplatz für Urlauber, die in der Hafenstadt wohnen.
Vom Strand aus blickt man auf die Inselwelt des La-Maddalena-Archipels. Bei klarer Sicht schimmern in der Ferne sogar die weißen Klippen von Bonifacio auf Korsika.
Ringsum liegen die typischen, vom Wind geformten Granitfelsen der Gallura, während im Hafen das geschäftige Treiben der Fähren und Boote zu beobachten ist.
Vom Strand aus blickt man auf die Inselwelt des La-Maddalena-Archipels. Bei klarer Sicht schimmern in der Ferne sogar die weißen Klippen von Bonifacio auf Korsika.
Ringsum liegen die typischen, vom Wind geformten Granitfelsen der Gallura, während im Hafen das geschäftige Treiben der Fähren und Boote zu beobachten ist.

Porto Pollo (Porto Puddu) - Surfspot im Norden Sardiniens
Der lange, helle Sandstrand von Porto Pollo, auch Porto Puddu genannt, gehört zu den bekanntesten Surfspots Sardiniens. Hier treffen sich Windsurfer und Kitesurfer aus ganz Europa.
Die große Bucht bietet Flachwasserbereiche und verlässliche Windbedingungen. Dazu kommen eine gute Infrastruktur mit Surf- und Kiteschulen, Bars und einem Campingplatz.
Gerade deshalb kann es hier lebhaft werden: Profis und Anfänger teilen sich die Wellen. Wer zum ersten Mal aufs Brett steigt, sollte sich darauf einstellen, dass die Bucht auch außerhalb der Hochsaison gut besucht sein kann.
Die große Bucht bietet Flachwasserbereiche und verlässliche Windbedingungen. Dazu kommen eine gute Infrastruktur mit Surf- und Kiteschulen, Bars und einem Campingplatz.
Gerade deshalb kann es hier lebhaft werden: Profis und Anfänger teilen sich die Wellen. Wer zum ersten Mal aufs Brett steigt, sollte sich darauf einstellen, dass die Bucht auch außerhalb der Hochsaison gut besucht sein kann.

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Jana
Sardinia4all
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Die schönsten Strände der Costa Smeralda – von Olbia bis Palau

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