Arzachena und die Costa Smeralda – Granitlandschaft abseits des Glamour
Zwischen türkisfarbenen Buchten, spektakulären Granitformationen und kleinen Gallura-Dörfern liegt eine der bekanntesten Regionen Sardiniens. Die Costa Smeralda steht für elegante Yachthäfen, luxuriöse Hotels und einige der schönsten Strände der Insel. Doch nur wenige Kilometer hinter der Küste beginnt eine ganz andere Welt: Rund um Arzachena prägen Korkeichenwälder, prähistorische Monumente und stille Hügel die Landschaft.
Während in Porto Cervo Megayachten vor Anker liegen, erzählen Nuraghen und Gigantengräber von einer über 3000 Jahre alten Geschichte. Gleichzeitig erreicht man von hier schnell die berühmten Strände der Costa Smeralda wie Liscia Ruja, Capriccioli oder Spiaggia del Principe.
Gerade diese Mischung macht den Reiz der Region aus: mondäne Küste, spektakuläre Natur und jahrtausendealte Geschichte liegen rund um Arzachena nur wenige Kilometer voneinander entfernt.
Während in Porto Cervo Megayachten vor Anker liegen, erzählen Nuraghen und Gigantengräber von einer über 3000 Jahre alten Geschichte. Gleichzeitig erreicht man von hier schnell die berühmten Strände der Costa Smeralda wie Liscia Ruja, Capriccioli oder Spiaggia del Principe.
Gerade diese Mischung macht den Reiz der Region aus: mondäne Küste, spektakuläre Natur und jahrtausendealte Geschichte liegen rund um Arzachena nur wenige Kilometer voneinander entfernt.
Noch Costa Smeralda – oder schon Gallura pur?
Arzachena ist das historische Herz der Costa Smeralda und liegt nur wenige Kilometer von den berühmten Stränden entfernt. Das lebendige Städtchen verbindet sardische Alltagskultur mit beeindruckenden archäologischen Stätten wie dem Gigantengrab Coddu Vecchiu und dem Nuraghe Albucciu. Zwischen Granithügeln, kleinen Cafés und bunten Treppenanlagen zeigt sich hier eine überraschend authentische Seite der Gallura.

Arzachena
Arzachena wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, doch ein Spaziergang durch das Zentrum überrascht mit ungewöhnlichen Details. Besonders spektakulär ist die steile Freitreppe zur Kapelle Santa Lucia: Ihre 74 Stufen werden jedes Jahr von Künstlern neu gestaltet und sind damit eine kleine Open-Air-Galerie. Von hier führt ein kurzer Weg zum Tafoni-Felsen Roccia Il Fungo, der wie ein riesiger Granitpilz über der Stadt thront. Schon in der Steinzeit galt dieser Ort als besonders – unterhalb des Felsens wurden Spuren einer prähistorischen Siedlung entdeckt.
Hotel Parco degli Ulivi, Arzachena

Gigantengrab Coddu Vecchiu
Schon der Zugang beeindruckt: Eine lange Steinreihe führt auf die monumentale Exedra des Gigantengrabs Coddu Vecchiu zu. Die Anlage aus der Nuraghenzeit gehört zu den eindrucksvollsten Megalithgräbern Sardiniens. Vor über 3000 Jahren wurden hier ganze Dorfgemeinschaften bestattet. Besonders spektakulär ist der mächtige zentrale Steinblock am Eingang, der fast vier Meter hoch ist. Zwischen Olivenbäumen und Granitfelsen wirkt die Anlage bis heute erstaunlich kraftvoll – ein Ort, der Geschichte und Landschaft perfekt verbindet.

Nuraghe Albucciu und Tempietto Malchittu
Nur wenige Minuten außerhalb von Arzachena liegt der Nuraghe Albucciu, einer der ungewöhnlichsten Nuraghen Sardiniens. Anders als die typischen Turmbauten wirkt diese Anlage wie ein massiver Steinbau, der sich fast in die Granitlandschaft duckt. Ähnlich wie die Torreaner-Bauten auf der Nachbarinsel Korsika! Rund um den Nuraghen wurden die Reste eines ganzen prähistorischen Dorfes entdeckt. Zwischen Kork- und Steineichen kannst du durch die Ruinen spazieren und dir vorstellen, wie hier vor über 3000 Jahren Menschen lebten – mit weitem Blick über die Hügel der Gallura.
Nur wenige Minuten vom selben Ausgangspunkt am Rand von Arzachena entfernt wartet ein weiteres Highlight. Auf einem Granithügel versteckt sich der Tempietto Malchittu, ein erstaunlich gut erhaltenes Relikt aus der Nuraghenzeit. Ein kurzer Wanderweg führt durch dichte Macchia mit Erdbeerbäumen, Mastixsträuchern und wilden Oliven zu dem über 3000 Jahre alten Kulttempel aus Granit. Der kleine Bau gehört zu den wenigen erhaltenen Megaron-Tempeln Sardiniens. Besonders eindrucksvoll ist, wie harmonisch sich die Anlage in die Granitlandschaft einfügt. Nischen, Sitzplätze und sogar eine Feuerstelle sind noch erkennbar – dazu kommt eine fast mystische Stille, die diesen Ort bis heute umgibt.
Nur wenige Minuten vom selben Ausgangspunkt am Rand von Arzachena entfernt wartet ein weiteres Highlight. Auf einem Granithügel versteckt sich der Tempietto Malchittu, ein erstaunlich gut erhaltenes Relikt aus der Nuraghenzeit. Ein kurzer Wanderweg führt durch dichte Macchia mit Erdbeerbäumen, Mastixsträuchern und wilden Oliven zu dem über 3000 Jahre alten Kulttempel aus Granit. Der kleine Bau gehört zu den wenigen erhaltenen Megaron-Tempeln Sardiniens. Besonders eindrucksvoll ist, wie harmonisch sich die Anlage in die Granitlandschaft einfügt. Nischen, Sitzplätze und sogar eine Feuerstelle sind noch erkennbar – dazu kommt eine fast mystische Stille, die diesen Ort bis heute umgibt.

Nuraghe La Prisgiona
Der Nuraghe La Prisgiona gehört zu den eindrucksvollsten Nuraghenanlagen der Gallura und liegt nur wenige Kilometer außerhalb von Arzachena. Die Anlage entstand vor über 3000 Jahren und bestand aus einem zentralen Turm, mehreren Nebentürmen sowie einem ganzen Nuraghendorf mit mehr als 90 Rundhütten. Archäologen entdeckten hier Versammlungsräume, Vorratsspeicher und Werkstätten – Hinweise darauf, dass La Prisgiona einst ein wichtiges Zentrum der Nuraghenkultur war. Seinen Namen erhielt der Nuraghe erst viel später: „Prisgiona“ bedeutet im lokalen Dialekt Gefängnis. Lange glaubten die Menschen der Umgebung, der massive Turm sei in früheren Zeiten als Kerker genutzt worden. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine komplexe prähistorische Siedlung. Heute kann man zwischen den Granitblöcken durch die Ruinen des Dorfes spazieren und vorstellen, wie hier vor Jahrtausenden das Leben der Nuraghenzeit pulsierte.

Monte Moro
Wenn unten auf den Straßen der Costa Smeralda Sportwagen glänzen und in Porto Cervo die Champagnergläser klirren, lohnt sich der Blick von oben. Der Monte Moro, der Hausberg bei Arzachena, bietet eines der schönsten Panoramen der Region.
Eine einfache Wander-, MTB- oder Radtour führt auf einer schmalen Straße hinauf zu den Funkantennen auf dem Gipfel. Auf 422 Metern Höhe öffnet sich ein spektakulärer Rundblick über große Teile der galluresischen Küste. Zu Füßen liegen Porto Cervo, die Buchten von Grande Pevero und Piccolo Pevero. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über das Meer – bis zur Insel Tavolara, nach Korsika und mit etwas Glück sogar bis zur Asinara im Westen oder zur toskanischen Insel Giglio im Norden.
Die Umgebung des Gipfels ist zudem ein Gebiet von hohem naturkundlichem Wert: bizarre Granittürme, duftende Macchia mediterranea und stellenweise fast waldartige Vegetation prägen die Landschaft. Von hier oben lässt sich die berühmteste Küste Sardiniens einmal aus der Vogelperspektive erleben.
Parken: Parkmöglichkeiten gibt es bei der kleinen Pilgerkirche Santa Teresina. Alternativ kann man dem Feldweg noch ein Stück bergauf folgen und am Straßenrand parken.
Eine einfache Wander-, MTB- oder Radtour führt auf einer schmalen Straße hinauf zu den Funkantennen auf dem Gipfel. Auf 422 Metern Höhe öffnet sich ein spektakulärer Rundblick über große Teile der galluresischen Küste. Zu Füßen liegen Porto Cervo, die Buchten von Grande Pevero und Piccolo Pevero. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über das Meer – bis zur Insel Tavolara, nach Korsika und mit etwas Glück sogar bis zur Asinara im Westen oder zur toskanischen Insel Giglio im Norden.
Die Umgebung des Gipfels ist zudem ein Gebiet von hohem naturkundlichem Wert: bizarre Granittürme, duftende Macchia mediterranea und stellenweise fast waldartige Vegetation prägen die Landschaft. Von hier oben lässt sich die berühmteste Küste Sardiniens einmal aus der Vogelperspektive erleben.
Parken: Parkmöglichkeiten gibt es bei der kleinen Pilgerkirche Santa Teresina. Alternativ kann man dem Feldweg noch ein Stück bergauf folgen und am Straßenrand parken.
Ville Borgo Smeraldo, Monticanaglia

Capo Ferro
Am Leuchtturm von Capo Ferro zeigt sich die Costa Smeralda von ihrer stillen und zugleich glamourösen Seite. Vor der Küste ziehen die großen Jachten aus Porto Cervo vorbei, auf dem Weg in Richtung La-Maddalena-Archipel. Schon der kurze Spaziergang entlang der wilden Felsküste macht diesen Ort besonders.
Zwischen den glatt geschliffenen Granitblöcken finden sich ruhige Plätze direkt am Wasser – ideal zum Schnorcheln, Baden und Verweilen. Während draußen elegante Segelboote und Luxusjachten vorbeiziehen, genießt man hier eine überraschend entspannte Atmosphäre. Besonders am späten Nachmittag entfaltet dieser Küstenabschnitt seinen Reiz: Dann wird Capo Ferro zum perfekten Ort für ein Picknick bei Sonnenuntergang. Wenn die Sonne hinter der Costa Smeralda versinkt und die Granitfelsen in warmes Licht taucht, entsteht eine fast magische Stimmung.
Parken: Parkmöglichkeiten gibt es am Straßenrand vor dem großen militärischen Leuchtturm. Von dort führt ein kurzer Spaziergang über die Felsen zu mehreren schönen Plätzen am Wasser.
Zwischen den glatt geschliffenen Granitblöcken finden sich ruhige Plätze direkt am Wasser – ideal zum Schnorcheln, Baden und Verweilen. Während draußen elegante Segelboote und Luxusjachten vorbeiziehen, genießt man hier eine überraschend entspannte Atmosphäre. Besonders am späten Nachmittag entfaltet dieser Küstenabschnitt seinen Reiz: Dann wird Capo Ferro zum perfekten Ort für ein Picknick bei Sonnenuntergang. Wenn die Sonne hinter der Costa Smeralda versinkt und die Granitfelsen in warmes Licht taucht, entsteht eine fast magische Stimmung.
Parken: Parkmöglichkeiten gibt es am Straßenrand vor dem großen militärischen Leuchtturm. Von dort führt ein kurzer Spaziergang über die Felsen zu mehreren schönen Plätzen am Wasser.
Grand Hotel in Porto Cervo, Porto Cervo

Cannigione
Während Porto Cervo für Glamour, Designerboutiquen und Luxusjachten steht, zeigt sich Cannigione angenehm bodenständig und alltagstauglich. Der kleine Hafenort am Golf von Arzachena hat sich seinen unkomplizierten Charakter bewahrt und gehört gerade deshalb zu den sympathischsten Orten der Region. Statt großer Inszenierung erwarten einen hier eine lebendige Uferpromenade, Fischerboote, Cafés und Restaurants, in denen das Leben auch außerhalb der Hochsaison spürbar bleibt.
Cannigione ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Bootstouren zum La-Maddalena-Archipel und zu den schönsten Buchten der Nordostküste. Vom Hafen aus starten regelmäßig Ausflüge zu Inseln, Badestopps und kleinen Naturparadiesen zwischen Granitfelsen und türkisfarbenem Wasser. Wer lieber an Land bleibt, kann am Kai entlangschlendern, den Booten zusehen oder einfach die entspannte Stimmung am Wasser genießen.
Besonders schön ist Cannigione am Abend, wenn sich die Promenade mit Spaziergängern füllt, Kinder auf dem Platz spielen und in den Restaurants frischer Fisch, Meeresfrüchte und sardische Spezialitäten serviert werden. Dann zeigt sich der Ort von seiner lebendigsten Seite, ohne seinen entspannten Rhythmus zu verlieren. Noch bunter wird es montags an den Markttagen, wenn Händler aus der ganzen Gallura ihre Produkte anbieten – von Käse, Wurst und Honig bis zu Kleidung, Kunsthandwerk und regionalen Delikatessen. So verbindet Cannigione maritimes Flair, sardischen Alltag und eine gute Portion Lebensfreude.
Cannigione ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Bootstouren zum La-Maddalena-Archipel und zu den schönsten Buchten der Nordostküste. Vom Hafen aus starten regelmäßig Ausflüge zu Inseln, Badestopps und kleinen Naturparadiesen zwischen Granitfelsen und türkisfarbenem Wasser. Wer lieber an Land bleibt, kann am Kai entlangschlendern, den Booten zusehen oder einfach die entspannte Stimmung am Wasser genießen.
Besonders schön ist Cannigione am Abend, wenn sich die Promenade mit Spaziergängern füllt, Kinder auf dem Platz spielen und in den Restaurants frischer Fisch, Meeresfrüchte und sardische Spezialitäten serviert werden. Dann zeigt sich der Ort von seiner lebendigsten Seite, ohne seinen entspannten Rhythmus zu verlieren. Noch bunter wird es montags an den Markttagen, wenn Händler aus der ganzen Gallura ihre Produkte anbieten – von Käse, Wurst und Honig bis zu Kleidung, Kunsthandwerk und regionalen Delikatessen. So verbindet Cannigione maritimes Flair, sardischen Alltag und eine gute Portion Lebensfreude.
Hotel Stelle Marine, Cannigione

Cala dei Ginepri
Cala dei Ginepri gehört zu den angenehm ruhigen Strandabschnitten zwischen Baia Sardinia und Cannigione. Statt großer Hotelanlagen prägen kleine Buchten, Granitfelsen und duftende Wacholderbüsche die Landschaft. Der Strand besteht aus mehreren kleinen Abschnitten mit hellem Sand und flachem, oft glasklarem Wasser – ideal zum Baden und Schnorcheln. Wer ein paar Schritte entlang der Felsen läuft, entdeckt schnell stille Plätze, an denen selbst im Sommer noch etwas Ruhe zu finden ist.
Residence Ea Bianca, Baja Sardinia

Capo d’Orso
Eines der bekanntesten Naturwahrzeichen der Gallura liegt nur wenige Kilometer von Arzachena entfernt. Der Roccia dell’Orso, der berühmte „Bärenfelsen“, thront hoch über dem Meer auf einem Granithügel bei Palau. Wind, Regen und Salzluft haben den mächtigen Granitblock über Jahrtausende langsam erodiert und ihm die erstaunliche Form eines riesigen Bären gegeben, der scheinbar über die Küste wacht.
Über einen kurzen Fußweg erreicht man den Aussichtspunkt direkt unterhalb der Felsformation. Von hier öffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die Küste und die Inselwelt des La-Maddalena-Archipels. Der Blick reicht weit über die Straße von Bonifacio bis nach Korsika – an besonders klaren Tagen sind sogar einzelne Bergketten der Insel gut zu erkennen.
Über einen kurzen Fußweg erreicht man den Aussichtspunkt direkt unterhalb der Felsformation. Von hier öffnet sich ein beeindruckendes Panorama über die Küste und die Inselwelt des La-Maddalena-Archipels. Der Blick reicht weit über die Straße von Bonifacio bis nach Korsika – an besonders klaren Tagen sind sogar einzelne Bergketten der Insel gut zu erkennen.

Luogosanto
Außerhalb des ruhigen Bergdorfs Luogosanto liegt einer der schönsten Aussichtspunkte der Gallura. Ein steiler, aber landschaftlich reizvoller Pfad führt vom Tal hinauf zu den Mauerresten des Castello di Balaiana. Gleich daneben steht die kleine Kirche San Leonardo, die auf einem glatt geschliffenen Granitfelsen errichtet wurde. Hoch über der wilden Felslandschaft wirkt das einsame Steinkirchlein fast wie ein natürlicher Aussichtsturm – mit weitem Blick über die Hügel der Gallura bis hinunter zur Küste.
Country Resort Tenuta Pilastru, Arzachena

Planen Sie Ihren Urlaub an der Costa Smeralda mit mir!
Was ist die passende Unterkunft für mein Reisebudget? Fragen Sie uns einfach - Wir wissen, wo das Sardinien-Glück auf Sie wartet.
Jana
Sardinia4all
Jana
Sardinia4all

Arzachena und die Costa Smeralda – Granitlandschaft abseits des Glamour
Wir erstellen Ihren Urlaub auf Sardinien nach Maß!





_1436444069__fi_293x220x1x1.jpg)
_1436444069__fi_293x220x1x1.jpg)





















_1436443970__fi_293x220x1x1.jpg)





















